Einblicke aus den letzten Schuljahren

Wenn die Zahlen bis 100 eingeführt werden, ist es manches Mal gar nicht so einfach sich diese vorzustellen. Mit Hilfe von Bierdeckeln ging das leichter. Zuerst wurden Päckchen mit 10 Stück gebündelt. So konnten schnell Zehnerzahlen gebaut werden. Mit einzelnen Bierdeckeln wurden dann noch die Einer ergänzt. Am Ende entstand eine kleine Zahlenausstellung.

Am 6.10.09 machten wir einen Unterrichtsgang in die Stadtteilbibliothek der Villa Leon. Anlass hierfür war unser Leseprojekt von „Ernst and Young“. Für diesen Wettbewerb muss jede(r) einzelne von uns in den Monaten Oktober und November mindestens 3 Bücher lesen: eines aus der Bibliothek, eines aus dem Bücherbus oder der Klassenbücherei und eines von daheim. Für 25 gelesene Seiten gibt es 1 Punkt. Die Klasse mit den meisten gelesenen Buchseiten erhält einen Überraschungspreis, den wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollen! J

Wir erhielten eine Führung und Einweisung durch Frau Dorner und durften uns anschließend bis zu 3 Bücher ausleihen.

Wie man sieht, hat es uns allen Spaß gemacht Leseratten zu spielen! J

Am 13.1.10 sind wir um 8.15Uhr in die Stadt gelaufen. Alle 4. Klassen waren dabei. Der Spaziergang an der Pegnitz entlang war schön, aber wegen der Kälte auch unangenehm. Als wir endlich ankamen, haben wir erst mal gefrühstückt. Danach wurden wir von einem sehr netten Mann in den Sitzungssaal geführt, wo er uns viel erzählt hat. Dann endlich kam der Oberbürgermeister: Dr. Ulrich Maly! Wir haben ihm sehr viele Fragen gestellt: z.B. Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Haben Sie eine Limousine? oder: Gefällt Ihnen Ihr Job? Was machen Sie, wenn Sie nicht mehr gewählt werden?.. Das hat ungefähr 1 Stunde gedauert, wenn nicht sogar länger. Später hat uns der Herr zu einem alten Saal, den es schon seit dem 14.Jahrhundert gibt und in dem früher die Kaiser Feste gefeiert haben, geführt.

von Konstantin und Felix
 

Anfang März besuchten wir anlässlich unseres Themas „Müll“ im Heimat- und Sachunterricht, die Müllverbrennungsanlage in Nürnberg/Sandreuth. Nachdem wir mit dem öffentlichen Bus bis zur Hohen Marter fuhren, liefen wir noch etwa eine Viertelstunde. Dort angekommen wurden wir herzlich von einer Mitarbeiterin empfangen. Auf einer großen Leinwand erklärte sie uns die einzelnen Bestandteile der Anlage. Als sie fertig war, setzten wir Sicherheitshelme auf, da die weitere Besichtigung gefährlich werden könnte.

Das wurde gemessen: die Außentemperatur (am 21.3.12) die Zimmertemperatur, die Temperatur an der Glühbirne, die Temperatur von warmen TeeEiswürfelwasser undLeitungswasser und die Temperatur, die ein Föhn erzeugt, wenn der Abstand zum Thermometer 30 cm beträgt.

Zuerst haben wir natürlich - wie es sich für einen Forscher gehört - unsere Vermutungen notiert.

Schätzt doch auch mal und guckt euch dann das Bild mit den Konztrollwerten an.